Therapiesystem nach Peter Mandel

Akupunktur:
Energie-Meridianarbeit mit Nadeln

Die Akupunktur ist ein Behandlungskonzept der traditionellen chinesischen Medizin. Sie basiert auf der Lehre von Yin und Yang, welche später durch die Fünf-Elemente-Lehre und der Lehre von den Meridianen ergänzt wurde. Sie verwendet drei Verfahren:

   1. Einstechen von Nadeln in die Akupunkturpunkte
   2. Erwärmen der Punkte (Moxibustion)
   3. Massage der Punkte (Akupressur)

In der Akupunktur werden rund 400 Akupunkturpunkte maßgeblich benutzt, die auf den so genannten Meridianen angeordnet sind. Zur Vereinfachung wurde das heute gängige Modell von zwölf Hauptmeridianen, die jeweils spiegelbildlich auf beiden Körperseiten paarig angelegt sind, eingeführt. Acht Extrameridiane und eine Reihe von sogenannten Extrapunkten ergänzen dieses Modell. Durch das gezielte Einstechen der Nadeln in die Meridiane wird der Fluss des Qi (Lebensenergie) beeinflusst. Erkrankungen können hierdurch gezielt behandelt, geheilt und auch vermieden werden.


Farbpunktur:

Energie- und Meridianarbeit mit Licht

Die Farbpunktur ist ein erfolgreiches und bewährtes Therapiesystem, bei welchem spezielle Farben und Grauschattierungen punktuell oder flächig über die Haut in den Körpers eingeschleust werden. Diese Weiterentwicklung der herkömmlichen Akupunktur gleicht einem Kommunikationsnetz. Über das Lichtleitsystem des Körpers wird durch Schwingungsenergien dort eine ausgleichende Informationsregulierung bewirkt, wo die Ursache einer Belastung zu finden ist. Die Vielschichtigkeit dieses wichtigen Therapieverfahrens lässt eine sehr individuelle, sensible und nebenwirkungsfreie Behandlung zu, die alle Körper- und Bewusstseinsebenen mit einbezieht.


Akusiniatrie:

Injektionstherapie

Im 19. Jahrhundert entdeckte der deutsche Arzt Dr. Weihe, ohne Kenntnisse der Akupunktur, 195 verschiedene Hautpunkte, die er mit homöopathischen Arzneimittel in Verbindung brachte. 153 dieser Punkte stimmten absolut mit den Punkten auf den Meridianen überein.

Anwendungsbeispiele: die subcutane Injektion homöopathischer Mittel, zum Beispiel bei Leberinsuffizienz, Magen-Darm-Erkrankungen, lymphatischer Diathese Injektion in den Lymphfluss zur Schmerzbehandlung, Proststavergrößerungen, Blasenerkrankungen, Entgiftungstherapien.


Induktionstherapie:
therapeutische Rhythmusimpulse

Therapieren wie das Gehirn – diese zukunftsweisende, dem Organismus nachempfundene Methode vereint Diagnose und Therapie. Gehirneigene Frequenzmuster werden ausgewertet und gleichzeitig als therapeutische Impulse eingesetzt. Dabei wird unterschieden zwischen dem Punktprogramm, das Hinweise auf mögliche Krankheitsursachen gibt und überlagerte Schwingungsrhythmen wieder aktiviert, und den Kompaktprogrammen mit fest programmierten rhythmischen Induktionen. Sie erinnern das Gehirn an "vergessene" harmonische Muster – etwa den gesunden Schlafrhythmus oder den natürlichen Stressabbau. Verschiedene Kompaktprogramme wurden speziell für die Anwendung zu Hause entwickelt.


Ophthalmotrope Genetische Medizin (OGT)

Anhand der Befunde der Augendiagnose werden therapierelevante Zonen auf der Stirn topografisch zugeordnet und behandelt.